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Frühmorgens
auf dem Weg nach Kovdor
Foto: J.-P. Frisch
Das Kovdor-Massiv, Kola, Russland
Die Tagebaue liegen in unmittelbarer Nähe der Stadt Kovdor im Südwesten der Kola-Halbinsel. Das Massiv ist eine zonar aufgebaute Intrusion von etwa 40 km2 Fläche. Der Eisenerz-Tagebau ist rund 800x1200 m weit und vom Rand bis zur untersten Abbausohle über 600 m tief. Deutlich kleiner ist der weiter nördlich gelegene Phlogopit-Tagebau.
Die Lagerstätte Kovdor hat eine Fülle von interessanten, seltenen und oft gleichzeitig schönen Mineralarten hervorgebracht: Bobierrit, Carbonat-Fluorapatit (früher Staffelit), Collinsit, Diopsid, Forsterit, Klinohumit, Kovdorskit (Typlokalität), Labuntsovit, Magnesio-Aluminokatophorit, Magnetit, Manasseit, Monticellit, Phlogopit, Richterit, Tetra-Ferriphlogopit, Vermiculit und Zirkon.

Kovdorskit
Bildbreite: 4,5 cm
Sammlung Frisch, Foto: Sebastian Hess

Kovdorskit
Bildbreite: 1,2 cm
Sammlung Frisch, Foto: Sebastian Hess

Bobierrit
Bildbreite: 5 cm
Sammlung Frisch, Foto: Sebastian Hess

Carbonat-Fluorapatit
Bildbreite: 16 cm
Sammlung und Foto: J.-P. Frisch

Forsterit xx mit körnigem Apatit
Bildbreite: 8 cm
Sammlung und Foto: J.-P. Frisch

Tetra-Ferriphlogopit
Bildbreite: 14 cm
Sammlung und Foto: J.-P. Frisch










